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Dr. Zsófia Clemens
2017-09-25
 BEMUTATKOZÁS   Kutatóbiológusként végeztem az ELTE Természettudományi

dr. Dabóczi Andrea
  BEMUTATKOZÁS   1993-ban végeztem a Semmelweis Orvostudományi Egyetemen,

dr. Tóth Csaba
  SZAKMAI ÉLETUTAM     Kihagyhatnám, de nem tehetem. Azt, hogy Tatán

dr. Rochlitz Zsuzsa
BEMUTATKOZÁS   1985-ben szereztem orvosi diplomát a budapesti Semmelweis Orvostudományi

Dr. Csaba Tóth

Mein beruflicher Lebensweg

 

Ich könnte es eigentlich weglassen, aber ich tue es nicht – dass ich in Tata (Nordwestungarn) auf das Eötvös-József- Gymnasium ging, wo ich hervorragende Lehrer hatte. Sie vermittelten Anschauungen und Sichtweisen, nicht nur Wissen. Ich bin ihnen dankbar. Nach der Oberschule setzte ich meine Studien in St. Petersburg an der Kirow-Akademie für Militärmedizin fort. Unsere theoretische und praktische Ausbildung übertraf weit das Niveau durchschnittlicher Universitäten für medizinische Wissenschaften.

Während der vier Monate in St. Petersburg studierte ich die Fachrichtung Flugmedizin. Als hervorgehobene Fächer wurden Biochemie und Physiologie gelehrt, natürlich neben den Fächern der Flugmedizin. Schon damals beschäftigten wir uns mit Piloten und Kosmonauten. An zwei Lehrstühlen zugleich übernahm ich Aufgaben eines Forschungsassistenten: an den Instituten für Biochemie und Virologie. Am Institut für Biochemie beschäftigten wir uns mit der Entwicklung von Cardiopleg-Lösungen (bei Herztransplantationen eingesetzt), am Lehrstuhl für Virologie stellten wir Nährböden für die Vermehrung von Virenstämmen her. Die drei letzten Jahre meines Medizinstudiums absolvierte ich an der Universität in Szeged. In diesen Jahren starteten wir mit Unterstützung des damaligen Gesundheitsministeriums erstmals in Ungarn ein Programm zur Drogenprävention. Parallel dazu arbeitete ich am Institut für Volksgesundheit, wo wir die genschädigenden Wirkungen von Insektenbekämpfungsmitteln untersuchten. Während meines Studiums in Szeged arbeitete ich durchgehend in der Szegeder Rettungsstation und durchlief dabei die Stufenleiter vom Rettungsassistenten zum Notarzt. Das spielte eine entscheidende Rolle bei meiner späteren Tätigkeit als Arzt, denn die Kenntnis von Notzuständen gehört meiner Meinung zu den der wichtigsten Dingen für einen guten Arzt.

Nach Abschluss der Universität arbeitete ich fünf Jahre lang in der Notversorgung. Das bedeutete auch Praxis von vier Jahren auf der Intensivstation. Besondere Bedeutung hat dieser Zeitraum mit Blick auf meine weitere Tätigkeit als Arzt. Hier hatte ich es mit vielen Krankheitsbildern zu tun, erfuhr die Zusammenhänge zwischen ihnen, und die Intensivstation gewährleistete einen ausgezeichneten Blick auf alle Zweige der medizinischen Wissenschaft. Man konnte schnell und viel lernen, wenn man die Arbeit nicht als Zwang empfand. Und die Intensivtherapie ist ein großartiger Filter für den Arztberuf. Das können nur die leisten, in denen der Anspruch auf Entwicklung besteht und die nicht mit Scheuklappen auf die Medizin sehen. In diesen Jahren bildete sich das Selbstvertrauen heraus, durch das ich nicht verzweifle, wenn ich plötzlich mit Unwohlsein und einer schwierigen Situation konfrontiert bin.

Auf meine berufliche Entwicklung haben – wie seltsam es auch klingen mag – die fünf bei Pharmafabriken verbrachten Jahre eine positive Wirkung ausgeübt. Nun, nicht deshalb, weil sie zu meinem Fachwissen auch nur irgendetwas hinzugefügt hätten, sondern deshalb, weil ich auch die dunkle Seite gesehen habe. Das waren Korruption innerhalb der Medizin, der hemmungslose Gebrauch von Medikamenten und die Unpersönlichkeit. Da ich auch in hohe Positionen gelangte, erhielt ich ein vollständiges und tief wirkendes Bild von der Natur der Pharmabetriebe. Das war eine lehrreiche und widersprüchliche Zeit. Danach war ich mehrere Jahre lang auf einer Station für innere Medizin in einer Kleinstadt sowie anschließend mehr als fünf Jahre als Hausarzt tätig. Beide Tätigkeiten waren durch mechanisches Handeln und Aussichtslosigkeit gekennzeichnet, und freilich von vielen Patienten. Ich kann sagen, dass ich die Arbeiten mechanisch ausführte, die der Staat und das Gesundheitssystem von mir erwarteten. Zu meiner Entschuldigung sollte dienen – auch wenn ich nur die gleiche Effektivität produzierte wie meine Kollegen –, dass ich immer bestrebt war, mit meinen Patienten menschlich umzugehen. Ich meine, das ist mir auch gelungen. Gleichzeitig spürte ich das gewaltige Problem, das die chaotischen Verhältnisse des Gesundheitswesens verursacht. Ständig suchte ich Möglichkeiten auszubrechen. Das machte mich freilich nicht populärer innerhalb des Systems.

Heilung mit paläolithischer und paläo-ketogener Diät

Ausgangspunkt war die paläolithische Ernährung. 2010 habe ich damit begonnen, sie bei der Heilbehandlung anzuwenden. Zuvor sammelte ich an mir und dann an meinen nahen Bekannten Erfahrungen, die sämtlich positiv waren. So dachte ich nach einer gewissen Zeit, dass diese großartige Chance genutzt werden muss. Damals dachte ich noch nicht daran, was für eine große Chance die Methode in der Hand eines praktischen Arztes sein würde. Offenkundig war aber sofort, dass sie funktioniert und auf ihre Wirksamkeit gebaut werden kann. Zu Beginn meldeten sich solche Patienten in meinen Privatsprechstunden, die abnehmen wollten, übergewichtig waren, Diabetes hatten oder eben Reflux. In ihrer Mehrheit kannten sie die paläolithische Ernährung nicht. Im Laufe der Jahre aber wurde offensichtlich, dass die paläolithische Diät in ihrer am weitesten verbreiteten, modischen Form zur Heilung der schwersten Krankheitsbilder nur begrenzt geeignet ist. So begann ich die sogenannte paläo-ketogene Diät anzuwenden, eine ungarische Methode innerhalb der paläolithischen Ernährung, die ausgesprochen für die Patienten mit Autoimmun-Krankheiten, Krebs und Epilepsie entwickelt wurde. Die Erfahrungen in der Heilbehandlung und der Erfolg bei mehreren tausend Patienten bedeuten einen schwerwiegenden Erfolg. Unsere Patienten sind zufrieden. Gleichzeitig ist die Heilung nicht nur ärztliches Wissen, sondern vieles andere. Und viel hängt von den Patienten ab. Das darf man nicht vergessen.

Zu Beginn hielt ich meine Privatsprechstunden neben meiner Tätigkeit als Hausarzt ab. Dann musste ich mir dessen bewusst werden, dass die beiden Dinge miteinander unvereinbar sind. So leiste ich seit Januar 2013 ausschließlich privatärztliche Tätigkeit. Den Wert unserer mehrjährigen, an zahlreichen Patienten gesammelten Erfahrungen macht deutlich, dass in der letzten Zeit schon Ärzte einen Teil ihrer Patienten zu uns schicken. Das bedeutet, dass auch für andere Ärzte meine ärztliche Tätigkeit akzeptabel wurde. Bei meiner Arbeit ist mein ärztliches Vorleben ausgesprochen nützlich, das eine breite Sicht auf gleichsam alle Zweige der Medizin gewährleistet. Besonders nützlich ist die allgemeine Sichtweise der inneren Medizin, die sich von der ärztlichen Wissenschaft abzuheben scheint. Im ganzen Jahr 2015 bestand die Mehrheit meiner Patienten aus solchen mit schweren Autoimmun-Krankheiten oder Krebs. Ich behandle auch viele Patienten mit Diabetes Typ 1. Sehr wenige Ärzte können von sich sagen, dass sie bei der Behandlung von Erwachsenen und Kindern über gleichrangige Erfahrungen verfügen. Für mich trifft auch das zu, denn ein nicht geringer Teil meiner Patienten sind Kinder.

In meiner ärztlichen Tätigkeit ist vor allem wichtig, dass ich eine wirkliche Heilung erreichen kann, was ich mag, und nicht meinen Tag als obligatorische Arbeit beginne. Eine besondere Freude ist für mich, dass ich ein Arbeitsteam schaffen konnte, das meine bisherige Arbeit noch effektiver macht. Das können unsere Patienten Tag für Tag erfahren. Unsere Mannschaft, die sich mit den Patienten beschäftigt, erfasst alle Segmente der Aufgaben. Neben der ärztlichen Tätigkeit betreiben wir auch Forschungsarbeit. Dabei handelt es sich in erster Linie um klinische Forschungen im Zusammenhang mit der paläo-ketogenen Diät-Therapie. Die Patienten unterstützen wir bei der Anwendung der paläo-ketogenen Ernährung über die ärztlichen Aufgaben hinaus mit einem Diätberater und mit einem regelmäßigen Patientenklub.

WISSENSCHAFTLICHE ARTIKEL

Csaba Tóth, Andrea Dabóczi, Madhvi Chanrai, Zsófia Clemens. Comment on “Systematic Review: Isocaloric Ketogenic Dietary Regimes for Cancer Patients” by Erickson et al. Journal of Cancer Research and Treatment. Vol. 5, No. 3, 2017, pp 86-88.

Clemens, Zsófia, Tóth, Csaba. Vitamin C and Disease: Insights from the Evolutionary Perspective, Journal of Evolution and Health: Vol. 1: Iss. 1, Article 13. (2016)

Csaba Tóth, Zsófia Clemens. Halted progression of soft palate cancer in a patient treated with the paleolithic ketogenic diet alone: A 20-months follow-up. American Journal of Medical Case Reports, vol. 4, no. 8 (2016): 288-292.

Tóth Csaba, Dabóczi Andrea, Howard M, Miller NJ, Clemens Zsófia. Crohn’s disease successfully treated with the paleolithic ketogenic diet. Int J Case Rep Images 7: 570-578, 2016.

Tóth Csaba. Comment on "Ketoacidosis associated with low-carbohydrate diet in a non-diabetic lactating woman: a case report" Journal of Medical Case Report. 2015

Tóth Csaba, Clemens Zsófia. A child with type 1 diabetes mellitus (T1DM) successfully treated with the Paleolithic ketogenic diet: A 19-month insulin freedom. Int J Case Rep Images 6: 752-757. 2015.

Csaba Tóth, Zsófia Clemens. Gilbert’s syndrome successfully treated with the paleolithic ketogenic diet. American Journal of Medical Case Reports 3, no. 4 (2015): 117-120.

Clemens, Z., Kelemen, A., Tóth, C. NREM-sleep Associated Epileptiform Discharges Disappeared Following a Shift toward the Paleolithic Ketogenic Diet in a Child with Extensive Cortical Malformation. Am J Med Case Rep 3: 212-215, 2015.

Tóth C, Clemens Z. Successful treatment of a patient with obesity, type 2 diabetes and hypertension with the paleolithic ketogenic diet. Int J Case Rep Images 2015;6(3):161–167.

Tóth Csaba, Clemens Zsófia. Type 1 diabetes mellitus successfully managed with the paleolithic ketogenic diet. Int J Case Rep Images 2014;5(10):699–703.

Tóth Csaba, Séllei Lajos, Clemens Zsófia. A paleolit táplálkozás, mint a dinamikusan fejlődő evolúciós orvostudományi szemlélet alaptétele és módszere. Medicus Universalis. 11/2013

BÜCHER

 

Dr. Tóth Csaba, Paleolit orvoslás, Jaffa Kiadó, 2012


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