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2019-01-18
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Cholesterinsenker verursachen Arteriosklerose und Herzinsuffizienz
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2018-10-23
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Paleomedicina: Das Programm "Für meine Heilung"
2018-09-18
Das Ziel des Programms Für meine Heilung besteht in der vollständigen und endgültigen

Hirntumor (Glioblastom) und paläo-ketogene Ernährung

Im Folgenden können wir den Bericht eines unserer Patienten lesen. Man muss wissen, dass der Hirntumor Glioplastom aus mehreren Gründen einer der, wenn nicht der aggressivste Tumortyp ist. Die durchschnittliche Überlebenszeit des Glioblastoms von der Diagnose an ist sehr kurz, kaum 6 Monate. Unsere bei der paläo-ketogenen Diät gesammelten Ergebnisse zeigen, dass wir mit ihr auch ohne Chemo- und Strahlentherapie ausgezeichnete Ergebnisse erzielen können. Das ist auch deshalb beachtenswert, weil unser Patient zuvor operiert sowie Strahlen- und Chemotherapie durchgeführt wurde. Doch dessen ungeachtet kam der Tumor in üblicher Schnelligkeit zurück. Der Patient akzeptierte die erneut angebotene Strahlen- und Chemotherapie nicht mehr, sondern begann, die paläo-ketogene Diät als selbstständige Therapie anzuwenden. Die wichtigste Lehre dabei ist, dass die disziplinierte und konsequente Befolgung der Diät die erwünschte Wirkung bringt. Im Folgenden veröffentlichen wir den Bericht unseres Patienten ohne Veränderung.

 

 


HEILUNG EINES HIRNTUMORS MIT „URMENSCHEN“-DIÄT

Chemotherapie, Bestrahlung, es ging Richtung Tod und führte zu Verbrennungen, versus Speck vom Mangalica (Wollschwein) mit paläo-ketogenem Essen, im Betriebsmodus von Fettverbrennung und Leben. – Sage mir, was würdest du wählen?

Das Ergebnis meiner dritten (28.08.2017) MRT-Untersuchung stimmt mit den vorherigen beiden überein, d.h. der Tumor verändert sich nicht, seine Größe stagniert, es gibt im Hirn keinen neuen Herd, keine Streuung. (Seither zeigte auch die neueste MR-Untersuchung Anfang Januar 2018 ebenfalls dies – Ergänzung von Paleomedicina). Die Ergebnisse der seit einem Jahr andauernden Fleisch-Fett-Diät mit null Kohlenhydraten bestätigen also, dass die Urmenschen-Therapie bei einer Tumor-Erkrankung sehr wohl effektiv ist, denn das Wachstum meiner aggressiven Zystengeschwulst im Kopf mit dem schlechtestmöglichen histologischen Ergebnis ist zum Stillstand gekommen und stagniert bereits seit einem Jahr.

Halleluja! Deo gratias! Das haben wir erwartet! Soweit die kurze gute Nachricht.
Wen es aber interessiert, für den schreibe ich die Geschichte vom Weg meiner Krankheit und langsamen Heilung ein wenig ausführlicher nieder und bitte darum, sie an die anderen Krebskranken zur Überlegung weiterzureichen.

Am 29. Januar 2016 wurde ich am Schädel operiert, dabei wurde ein 6 Zentimeter großer Zystentumor aus meinem Kopf entfernt. Dann kam der histologische Befund und auf dessen Grundlage wurden onkologische Behandlungen verordnet. Ich wollte das schon damals nicht, doch der Widerstand in meinem Umfeld war so groß, dass ich mich überreden ließ. Ich bekam 30 Strahlenbehandlungen und eine zweimonatige Chemotherapie bei täglicher Einnahme in Kapseln und in steigender Dosis.

Unterdessen gehorchte ich, wie es sich für einen guten Patienten gehört, meinen Ärzten in allem, z.B. auch darin, dass ich während der Behandlungen absolut gesund lebe. Deshalb nahm ich in unermesslicher Menge Gemüse, Obst, rote Rüben und alle möglichen roten, blauen und grünen Bio-Getränke zu mir.

Voriges Jahr (2016) im August war eine MRT-Kontolluntersuchung, die auswies, dass der Zystentumor von einem als Null zu bezeichnenden Zustand auf 4 Zentimeter gewachsen war. Damals fragte ich meinen Arzt, er solle doch endlich sagen, was hier geschieht, denn bis dahin hatte niemand etwas gesagt, nur das Schweigen und die Besorgnis um mich herum waren verdächtig groß. Da sagte er, dass ich nach meinem histologischen Befund den schlimmsten Typ von einem Hirntumor habe und dass ich mich auf das Ende vorbereiten solle, weil man diesen im Allgemeinen nicht überlebt. Von tausend Patienten kommt vielleicht einer oder nicht einmal einer durch.

Da durchschaute und begriff ich, dass die Onkotherapie nichts anderes ist als eine verlängerte Sackgasse mit schmerzhaften und sehr unangenehmen Nebenwirkungen – und ich beendete freiwillig die Onkotherapien. Noch wusste ich nicht, wie weiter, ich fühlte nur in meinem Herzen mit Bestimmtheit, dass ich auf diesem Wege nicht weitergehen durfte, und bedauerte, an meinem ersten Gefühl nicht festgehalten zu haben.

Dank göttlicher Hilfe befand ich mich schon zwei Tage darauf in der Paleomedicina-Klinik (paleomedicina.com). Dr. Andrea Dabóczi und Dr. Csaba Tóth gaben mir die ärztlichen Anweisungen, ich veränderte sofort die Lebensweise und absolvierte den paläo-ketogenen Lehrgang.

Seit einem Jahr lebe ich auf der Basis der Urmenschen-Diät. Meine Diät ist die Folgende: null Kohlenhydrate, nur Fleisch, Fett (Speck, Grieben), Eier, ungereinigtes, von Zusätzen freies Salz aus Siebenbürgen und ein Gewürz, das ich gerade auswähle. Null Kohlenhydrate bedeutet auch null Kohlenhydrate: also kein Brot, keine Milchprodukte, kein Mehl, kein Gemüse, kein Obst, kein roter Paprika, keine Zwiebel, keine Süßigkeiten, kein Honig, nicht einmal ein Lorbeerblatt kommt in Frage bzw. in den Kochtopf.

Wichtig ist, dass das in die Küche kommende Rind-, Schafs- oder Schweinefleisch nur von Weidetieren stammt, die im Freien gehalten und gefüttert, frei von schlechtem Tierfutter aufgezogen wurden, dass das Fleisch frei von jeglichen Konservierungsmitteln ist und nur durch Kühlen, Räuchern und Salzen haltbar gemacht wurde.

 

 

Im Oktober vorigen Jahres (2016) kam meine nächste MRT-Untersuchung. Alle glaubten, dass der Tumor größer geworden sei, denn ungeachtet der Tumorbehandlungen war er bei dem als gesund bezeichneten Gemüse, Obst, Bio-Saft innerhalb kurzer Zeit auf vier Zentimeter gewachsen, so sollte es also sicher sein, dass er jetzt ohne die Behandlungen, wo ich quasi ungesund lebte und mich ernährte (nach Auffassung einiger löst rotes Fleisch Krebs aus und Fett ist verboten), dass der Zystentumor in noch größerem Maße als zuvor wächst.
Das Ergebnis war überraschend: Die Größe des Tumors hatte sich nicht verändert, sie stagnierte.

Dieses Jahr (2017) im Februar gab es wieder eine MRT, die dasselbe Ergebnis zeigte: Die Größe des Tumors hatte sich nicht geändert, sie stagnierte.

In meiner einjährigen paläo-ketogenen Diät und meinem Leben hatte ich jetzt die dritte MRT-Untersuchung, deren großartiges Ergebnis ich bereits in der Einführung beschrieb: Die Größe des Zystentumors hatte sich nicht geändert, sie stagniert. Halleluja! Deo Gratias!

Im Weiteren hoffen wir, dass beim Beschreiten des Weges diätetischer Vollkommenheit, ohne Weglassen von Prinzipien, ohne irgendetwas zu lockern, im Laufe der Jahre der Zystentumor langsam, aber sicher verkümmert.

Mein großer Dank an die Ärzte und Mitarbeiter der Paleomedicina-Klinik, für den guten Rat aller, für die Ermutigung sowie für die beharrlichen Heiligen, die standhaft für mich beteten.
Ich bin kein Arzt, doch als törichter Laie schreibe ich nieder, was ich, der innerhalb von 20 Jahren von der dritten Tumorerkrankung genese, über den Krebs denke.

Stell dir in einem Stadion eine Verfolgungsjagd von zwei Radfahrern vor. Es gibt Stadien mit schrägen Wänden, wo diese Rennen stattfinden. In unserem Falle nun fährt der Krebs vorneweg und hinter ihm bleibt das geschwächte Immunsystem zurück. Deshalb konnte die Krankheit auch ausbrechen.

 

Wenn wir Bestrahlung und Chemotherapie bekommen, ist das so, als ob wir mit einem starken, künstlichen Gegenwind das Vorankommen des ersten Radfahrers behindern würden. Aber mit derselben Kraft behindern wir auch den zurückgefallenen Radfahrer. Daraus folgt, dass das geschwächte und zerstörte Immunsystem die fortgeschrittene Krankheit niemals einholen, zurücklassen und besiegen kann. Sieg und Heilung gibt es dann, wenn das Immunsystem den Radfahrer des Krebses überholen kann und der Organismus aus eigener Kraft den Krebs zurückdrängt. Die onkologische Behandlung ist einesteils deshalb eine Sackgasse, weil sie das Immunsystem zugrunde richtet und damit im vornherein, von Anbeginn die Siegeschance vergibt.

Andererseits: Wenn ein Patient Chemotherapie erhält, bessert sich anfangs sein Zustand deutlich, weil das Gift die Zellen tötet. Aber nicht alle. Immer bleiben Überlebende, gegen die bei der nächsten Behandlung schon mehr Gift eingesetzt werden muss, und so weiter und so fort. Das heißt, es ist eine Kontraselektion und zum Schluss bleiben nur gestärkt die aggressiven und stärksten Krebszellen zurück, gegen die es schon kein Gift mehr gibt. Dann streut der Krebs stürmisch und der Zustand des Patienten verschlechtert sich schnell und er stirbt innerhalb kurzer Zeit, denn auch sein Immunsystem funktioniert nicht mehr. Das habe ich bei einigen meiner tumorkranken Bekannten sich so abspielen sehen, die es nicht gewagt hatten, die onkologischen Behandlungen aufzugeben.

Zudem lassen wir mit der als gesund bezeichneten Ernährung mit viel Gemüse und Obst die Tumorzellen zu viel Zucker gelangen. Zucker ist der Betriebsstoff der Krebszellen, wie für das Auto Benzin zum Vorwärtskommen. Mit seiner Hilfe können sie sich stürmisch ausbreiten und Tochtergeschwüre bilden. Mit der paläo-ketogenen Ernährung und null Kohlenhydraten nehmen wir ihnen den Kraftstoff, die Krebszellen können jedoch mit dem Fett, das sie an seiner Stelle erhalten, nichts anfangen.

Dagegen kann sich das Immunsystem langsam festigen, weil wir nicht mit Konservierungsmitteln und allen möglichen Zusätzen verunreinigte Lebensmittel essen, sondern „chemisch reine“ und gesunde, wie die Eskimos, unter denen die inneren Erkrankungen unseres Zeitalters nicht bekannt sind, und auf den Eisfeldern werden Gemüse, Obst und Brot nicht gegessen, sondern nur Fleisch und Fett.

Vor meiner Operation war mein Zystentumor im Kopf 6 Zentimeter groß und verursachte fürchterliche Migräne. Jetzt beträgt er 4 Zentimeter und ich bin seit einem Jahr symptom- und beschwerdefrei und in guter physischer Kondition. Ich versehe die Arbeit eines Seelsorgers in meinen drei Dörfern, übernehme Vertretungen in der Nachbarschaft, wenn nötig, bin nicht geschwächt, auf meiner Schulter trage ich zwanzig Kilo Hundefutter ins Haus, lebe in einem heiteren und gut gelaunten Seelenzustand mein den Herren lobendes Pastorenleben.

Vor einem Jahr nahm ich noch täglich 50 mg Blutdrucksenker, jetzt nehme ich seit einem halben Jahr keinerlei Medikamente. Mein Blutdruck, Blutzucker und Körpergewicht sind geradezu ideal.

Ein einziges schlechtes Symptom habe ich: Durch die zerstörerische Wirkung der Strahlentherapie bin ich leicht vergesslich geworden.

Sankt Charbel! Flehe für uns!

Tibor Földi, Pfarrer von Ladánybene, Méntelek und Kunbaracs (Ungarn)

 

 

Übersetzung: Michael Graeme

 

Artikel auf Ungarish

Artikel auf Englisch

 

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2018-02-18


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In unseren Sprechstunden und in unserem Rehabilitationszentrum befassen wir uns mit der Ernährungstherapie von chronischen inneren Krankheiten.

Solche Krankheiten sind alle Typen der Zuckerkrankheit, verschiedene Autoimmun-Krankheiten wie Morbus Crohn oder die rheumatoide Arthritis. Aber hierher gehört auch die Gefäßverkalkung.

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